Der Wahl-Krimi in den Niederlanden
So spannend war eine Wahl in den Niederlanden noch nie. In Holland geht ein regelrechter Wahl-Krimi über die Bühne, inszeniert von 13 Millionen Wählern.
So spannend war eine Wahl in den Niederlanden noch nie. In Holland geht ein regelrechter Wahl-Krimi über die Bühne, inszeniert von 13 Millionen Wählern.
Kronprinzessin Amalia mausert sich zum Mode-Modell: Teure Cartier-Uhr, Mega-Hut, neue Frisur und edle Designer-Handtasche von Chanel Aber Königin Maxima durfte sich nicht mit dem „Königswein“ auf dem Foto zeigen
Ein Dozent an der niederländischen Radboud-Universität findet das „Feiern“ des Mordes an Charlie Kirk „völlig normal“/Nun droht beiden die Entlassung Erinnerungen an die Ermordung von Sigfried Buback 1977 und die „klammheimliche Freude“ eines Studenten, der sich „Mescalero“ nannte, darüber werden wach
„BMW nimmt eigene Autos als Geiseln“/Deutscher TÜV und andere Inspektionsunternehmen bestätigen: „Die BMWs sind fahrtauglich“ „Wir gehen bis zum Europäischen Gerichtshof“ Interview mit Ad Kornet, CEO der niederländischen Peinemann Mobilift Groep
Gegen diese öffentlichen Aufrufe zur „Menschenjagd“ gibt es Proteste. „Es sind Aufrufe zum Mord. Dafür wird man von 1500 Fans bejubelt. Bobby Vylan nannte im Paradiso Charlie Kirk ein „Piece of shit“ – ein Stück Scheiße, und er rief: „Fuck die Faschisten. Findet sie auf der Straße.“ Es ist kriminell und widerlich. So etwas ist in Amsterdam möglich,“ so der Kommentar von Ronny Naftaniel dazu auf seiner Facebook-Seite. Er erstattete Anzeige.
Der belgische Premierminister Bart De Wever hat in seiner „HJ-Schoo-Lesung“ in Amsterdam für eine „intime Union“ zwischen den drei Benelux-Ländern und eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Brüssel, Den Haag und Luxemburg plädiert. Auch die Europäische Union müsse seiner Meinung nach enger zusammenrücken, insbesondere im Bereich des Binnenhandels und der Migrationspolitik. Er stellte ein neues EU-Migerationsmodell vor.
Leon de Winter ist in Osnabrück unerwünscht/Der berühmte niederländische Schriftsteller wird in Osnabrück vom Kulturfestival ausgeladen und damit zensiert Von HELMUT HETZEL Den Haag. Was ist los mit der Meinungsfreiheit in Deutschland? Was läuft schief im öffentlichen Diskurs der Bundesrepublik? Darf und kann man in Deutschland anno 2025 überhaupt noch seine Meinung sagen? Frank und frei? Ohne, dass man dafür bestraft wird. Diese Fragen drängen sich auf, wenn man folgende Meldung liest.
Es war das Bild von der Sail Amsterdam 2025: König Willem-Alexander (58) am Ruder des „Grünen Drachen,“ dem „Groene Draeck“ auf niederländisch, das historische Schiff, das seine Mutter Beatrix (86) zu ihrem 18. Geburtstag vom niederländischen Volk geschenkt bekam.
Journalisten sollten eine Probefahrt in einem der 260 umstrittenen Fremantle-BMWs machen. Doch die Probefahrt wurde von BMW verboten. Eine Einladung der Veranstalter an BMW, dem Event beizuwohnen, wurde mit einer Bußgelddrohung von Anwälten beantwortet. Darin wird es Journalisten verboten, auch nur einen Zentimeter in den Fahrzeugen zu fahren. Die Bußgeld-Androhung von BMW: 250.000 Euro je Verstoß.
Martin Jansen ist wieder in seinem Heimatland Niederlande. Dort rührt der begnadete Marketing-Man jetzt wieder kräftig die Werbetrommel für seine Weinfirma „Pure The Winery.“ Jansen bietet ganz spezielle Weine an. Sie sind voll durchgegoren und damit frei von Zucker. Sie haben weniger Alkohol, in der Regel um die 10 Volumenprozent. Daher haben sie durchschnittlich 30 Prozent weniger Kolorien als „normale“ Weine.