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Sklavenhandel: Königshaus Oranien-Nassau machte mit und verdiente daran

Von |2026-10-04T12:08:54+00:004 Oktober 2026|Kategorien: Breaking News, Headline, International, Kultur, Maxima and Royals, Politik, Wirtschaft & Finanzen|Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , |

Das niederländische Königshaus Oranien-Nassau war in der kolonialen Vergangenheit eng mit dem Sklavenhandel verbunden. Es hat sich „ohne Skrupel“ an der Versklavung von Menschen beteiligt und damit auch Geld verdient. Das Königshaus Oranien-Nassau spielte jedoch keine führende Rolle im Sklavenhandel der Niederlande, der hauptsächlich von der „Vereinigten Ost-Indischen und der West-Indischen Kompagnie“ (VOC und WIC) betrieben wurde. Das „African Studies Centre“ der Universität Leiden geht auf Grundlage der „SlaveVoyages-Daten“ davon aus, dass mehr als 550.000 Sklaven von der VOC und der WIC verhandelt und rund um die Welt transportiert und verkauft wurden.

Die Politisierung der Musknatnuss

Von |2024-01-21T14:18:29+00:0021 Januar 2024|Kategorien: Breaking News, Columns, Headline, International, Kultur, Politik, Top-Stories, Vermischtes|Tags: , , , , , , , , , , , , , , , |

Der Name „Muskatnuss-Straße“ schmeckt so manchen woke-seelingen links-grünen Stadträten in Amsterdam gar nicht. Sie schafften es, den Stadteilrat Amsterdam West mit ihrer Forderung, den Namen „Muskatnuss-Straße“ aus dem Namenskatalog des neuen Gewürz-Viertels in Amsterdam streichen zu lassen, mehrheitlich zu überzeugen. Begründung: Der Name „Muskatnuss-Straße“ erinnere zu sehr an die koloniale Vergangenheit der Niederlande. Eine „Muskatnuss-Straße“ soll es daher nicht geben. Anstatt Muskatnuss-Straße soll die Straße nun Meerrettich-Straße heißen.

Brexit-Exit: Amsterdam wieder größte Börse in Europa – größer als London

Von |2021-02-12T17:16:34+00:0012 Februar 2021|Kategorien: Breaking News, Brexit - EU, Europäische Union - EU, Headline, International, Politik, Top-Stories, Wirtschaft & Finanzen|Tags: , , , , , , , , , , , , , , , |

Die Folgen des Brexit werden immer deutlicher sichtbar. Nun auch auf den Finanzmärkten. Denn der Finanzplatz London muss in Folge des Brexits, dem Austritt der Briten aus der EU, die Führungsposition unter den europäischen Handelsplätzen für Aktien an Amsterdam abtreten. An den Börsen in der niederländischen Hauptstadt wurden im Januar mehr Aktien gehandelt als in London.

Niederlande werten Taiwan auf – Peking wütend

Von |2020-11-12T17:28:59+00:0010 Mai 2020|Kategorien: Breaking News, Columns, Headline, International, Politik, Top-Stories|Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , |

Die kommunistische Diktatur in der Volksrepublik China (PRC), die keine unabhängige Untersuchung mit internationalen Experten nach der Entstehung des Corona Covid 19 Virus in Wuhan gestattet und die ganze Welt lange, zu lange über die Gefährlichkeit des Virus im Ungewissen gelassen hat, gerät nun in die Defensive. Sie steht unter Erklärungszwang. Fragen wie: Woher kommt das Corona-Virus überhaupt? Warum wurde die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, so spät und unvollständig über die Gefahr des neuen Corona-Virus informiert?  Warum wurden die Warner wie etwa der Whistle Blower Li Wenliang und andere nicht ernst genommen, sondern von der Polizei und der Staatssicherheit bedroht und eingeschüchtert. Starb er wirklich an einer Corona-Virus-Infektion? Diese Fragen stehen im Raum.

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