Sklavenhandel: Königshaus Oranien-Nassau machte mit und verdiente daran

Von |2026-10-04T12:08:54+00:004 Oktober 2026|Kategorien: Breaking News, Headline, International, Kultur, Maxima and Royals, Politik, Wirtschaft & Finanzen|Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , |

Das niederländische Königshaus Oranien-Nassau war in der kolonialen Vergangenheit eng mit dem Sklavenhandel verbunden. Es hat sich „ohne Skrupel“ an der Versklavung von Menschen beteiligt und damit auch Geld verdient. Das Königshaus Oranien-Nassau spielte jedoch keine führende Rolle im Sklavenhandel der Niederlande, der hauptsächlich von der „Vereinigten Ost-Indischen und der West-Indischen Kompagnie“ (VOC und WIC) betrieben wurde. Das „African Studies Centre“ der Universität Leiden geht auf Grundlage der „SlaveVoyages-Daten“ davon aus, dass mehr als 550.000 Sklaven von der VOC und der WIC verhandelt und rund um die Welt transportiert und verkauft wurden.